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Hier finden Sie weiterführende Links und Downloads über die Themen Atemwege, Asthma und COPD.
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Hier finden Sie die Presseinformationen aus der Veranstaltungsreihe P-Air.
Die Presseveranstaltungen finden mehrmals pro Jahr statt und befassen sich mit den Themen Atemwege, Asthma und COPD.
Sonderformen
Belastungsasthma
Unter körperlicher Anstrengung verschlechtert sich die Lungenfunktion und erreicht fünf bis zehn Minuten nach dem Belastungsende ein Minimum. Unbehandelt dauert es 15 - 60 Minuten, bis die Lungenfunktion wieder zum Ausgangswert zurückkehrt. Diese Form kommt meist kombiniert mit anderen Asthmaformen vor. Kälte und trockene Luft begünstigen den Anfall. Mindestens 90% aller Kinder mit Asthma haben nach körperlicher Anstrengung damit Probleme. Durch eine adäquate medikamentöse Einstellung kann das Belastungsasthma gut unter Kontrolle gebracht werden, so dass die Kinder - nach Absprache mit dem behandelnden Arzt - an sportlichen Aktivitäten teilnehmen können und sollen. Die Häufigkeit von Anstrengungsasthma nimmt im Laufe des Lebens ständig ab.
Berufsbedingtes Asthma
Auch im Beruf kann es zu Kontakt mit Substanzen kommen, die als Allergene wirken. Diese Allergene können ein berufsbedingtes Asthma auslösen. Klassische Fälle sind die Mehlstauballergie des Bäckers oder die Isocyanat-Allergie bei Kontakt mit Zweikomponentenklebern oder PU-Schaum. Vielfach bewirken auch chemische Reizstoffe eine toxische Irritation des Bronchialsystems. Besonders bei Personen mit bekannter Allergieneigung sollte dieser Aspekt bei der Berufswahl mit einbezogen werden.
Arzneimittelasthma
Das Arzneimittelasthma tritt fast nie isoliert, sondern in der Regel in Kombination mit anderen, meist allergischen Asthmaformen auf. Im Wesentlichen handelt es sich bei diesen Medikamenten um Nichtsteroidale Antiphlogistika (Indometacin, Acetylsalicylsäure).

