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Hier finden Sie weiterführende Links und Downloads über die Themen Atemwege, Asthma und COPD.
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Hier finden Sie die Presseinformationen aus der Veranstaltungsreihe P-Air.
Die Presseveranstaltungen finden mehrmals pro Jahr statt und befassen sich mit den Themen Atemwege, Asthma und COPD.
Leben und Alltag
An einer COPD zu erkranken bedeutet nicht, dass Sie auf Ihren gewohnten Lebensalltag verzichten müssen. Sie sollten sich auch nicht aus Ihrem Freundeskreis zurückziehen.
Lernen Sie, die Krankheit und die damit verbundenen Einschränkungen zu akzeptieren. Es gibt vieles, was sie selbst und Ihre Angehörigen, Freunde und Kollegen tun können, um Ihre gesundheitliche Situation und Ihr Befinden zu verbessern.
Eigenverantwortung
Sie selbst können viel tun, um Ihren Gesundheitszustand zu unterstützen!
- Rauchen Sie nicht, bzw. hören Sie mit dem Rauchen auf! Lassen Sie sich dabei helfen.
- Achten Sie auf ausreichende Bewegung.
- Körperliches Training (leichtes Gehtraining, jede Art von Ausdauertraining) führt bei COPD Patienten zur Verbesserung der Lebensqualität und Belastbarkeit. Fragen Sie Ihren Arzt, welche Art körperliches Training in Ihrem speziellen Fall in Frage kommt.
- Ernähren Sie sich bewusst und kontrollieren Sie Ihr Gewicht!
Bei vielen Patienten mit COPD tritt ein ungewollter Gewichtsverlust auf. Ein solcher ungewollter Gewichtsverlust von mehr als 10% des Ausgangsgewichts innerhalb von 6 Monaten bedarf einer ärztlichen Kontrolle.
Andererseits kann aber auch Gewichtserhöhung auftreten. Sie ist meist ein Hinweis auf die Einlagerung von Wasser und bedarf ebenfalls der ärztlichen Aufklärung. - Erleichtern Sie sich Ihren Alltag durch die Verwendung von Hilfsmitteln. Beispiele hierfür sind verlängerte Schuhlöffel oder Bürsten, ein Sitz in der Dusche, ein Rollator und vieles mehr.
- Nehmen Sie an Patientenschulungen teil!
Sie tragen dazu bei, die Inhahaltionstechnik zu verbessern, die Selbstkontrolle der Erkrankung zu erlernen und die Anpassung der Medikation an den jeweiligen Schweregrad der Erkrankung einzuüben, sowie die Zahl der Notfälle und akuten Exazerbationen zu verringern. - Erlernen Sie Selbsthilfetechniken bei Atemnot!
Das sind vor allem atemerleichternde Körperhaltungen (z.B. Kutschersitz) und die „dosierte“ Lippenbremse.

